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Hanan EL Shemouty in Layaly Ensemble in Berlin

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Tanz Kanun Qanoun Unterricht Musikunterricht Einzelunterricht bieten wir an

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orientalische Musik Layaly

Solo-KonzerteWorkshopsQanoun-UnterrichtTrommel-KurseOriental-JazzSeminareVorträgetürkische Kunstmusiktürkische Kunstmusik Die Gruppe Layaly kann man buchen für Solo-Konzerte buchen Qanoun-Unterricht Trommel-Kurse für arabische Rhythmen und orientalische Tanzrhythmen mit Zimbeln Veranstaltungen und Auftritte mit orientalischer Musik; Lesungen und Märchenerzählung mit kreativer Musikbegleitung Meditation der Sufimusik Musiktheater.
orientalische Musik LayalySolo-KonzerteWorkshopsQanoun-UnterrichtTrommel-KurseOriental-JazzSeminareVorträgetürkische Kunstmusiktürkische Kunstmusik Workshops für u. a. Oriental-Jazz mit diversen Schwerpunkten in orientalischen Tonsystemen Rhythmen und Instrumenten. Seminare Vorträge und Einführungen in die orientalische klassische und die traditionelle arabische und die türkische Kunstmusik und in die griechische "Rebetiko"–Musik. Sowie spezielle Workshops für Tänzerinnen und Tänzer (wie Baladi- und Sha'abi-Tanz mit Akkordeon und Tabla)

Hanan EL-Shemouty ist geboren und aufgewachsen in Kairo, sie studiert Musik seit Kindheit in der Akademie der Künste in Kairo, sowohl westliche Musik im Konservatorium als auch klassisch-arabische im Institut für klassisch-arabische Musik und Om-Kulthum’s Institut. 1983 absolviert Sie das Studium in Kairo und suchte nach Erweiterung und Vertiefung ihrer vielseitigen Begabung; dann schloss sie das Studium mit „Excellent-Honor Roll“ ab im Fach „Composition and theory“ mit der Magisterprüfung über Filmmusik (ausgezeichnet), und 1993 bekam sie ihre „Master of Art“. Seit 1983 bis 1994 ist sie tätig als „Assistant Teacher“ mit dem „M. of Art“ Grad u. a. an der „Helwan University“ in Kairo „Departement of Composition and Theory“ und unterrichtet dort Keyboard, Klavier und die verschiedenen Fächer der abendländischen Musiktheorie und Komposition, wie u. a. Harmonielehre, Kontrapunkt, Musikgeschichte, Werkanalyse und Instrumentation. Sie hat seit 1983 vielfältige Erfahrungen gesammelt durch ihre Tätigkeiten in wissenschaftlichen, pädagogischen und künstlerischen Feldern und Produktionen, und durch die Mitwirkung in Kursen, Seminaren, Vorträgen und Radiosendungen und durch den qualifizierten Unterricht an der Universität und privat, und durch zahlreiche Konzerte und Auftritte. 1994 bekam sie ein Stipendium vom DAAD und seitdem lebt sie in Deutschland. Seit 1994 bis 1999 studierte sie in Köln Wissenschaften der Musik, des Theaters, Films und Fernsehens an der Universität zu Köln und Musiktheater zuletzt an der Kölner Musikhochschule im Aufbaustudium. Seit Sep. 1999 lebt sie in Berlin. Hanan EL-Shemouty beschäftigt sich zur Zeit mit dem neuen Musiktheater Deutschlands und arbeitet an einer Dissertation darüber. Die Freizeit verbringt Hanan EL-Shemouty mit der Kunst der Malerei, des Designs und abstrakten Konstruktionen und im Sport. Siehe auch Auftritte und Referenzen.

Seit 1997 gibt Hanan EL-Shemouty in Deutschland Privatunterricht, und zwar sowohl im Bereich der Musik als auch im Bereich der arabischen Sprache und der arabischen Gesang mit phonetischer Unterstützung für die Aussprache für Ausländer, die arabische Sprache nicht als Muttersprache haben. Im Bereich der Musik gibt Hanan EL-Shemouty Privatunterricht auch für Profi-Musiker in Zither (Qanun, Qanon, Qanoun, Kanoun, Kanon, Kanun, Canoun, Canon, Canun); in verschiedenen Arten der Trommeln wie Darabukka/Tabla (Tontrommel) Riqq (Schellentrommel), Daff, Deff, Duff (Rahmentrommel) Sagat (Fingerzimbeln) verschiedener Größe, arabische Tonsystem und orientalische Tonarten und Stile sowie Rhythmus für Tänzer/Innen der orientalischen Musik. Außerdem gibt sie Unterricht auch in den theoretischen Fächern der abendländlichen Musik wie u. a. Notenlesen und Werkanalyse, Harmonielehre und Kontrapunkt sowie Klavierunterricht und Keyboard für Einzelnen und auch für Gruppen. Im Bereich der arabischen Sprache gibt Hanan EL-Shemouty Privatunterricht, wobei an bestimmten Themen gearbeitet wird und regelmäßig eine Art arabischen Salon für Konversationen wöchentlich (nach Anmeldung und Vereinbarung) stattfindet. Dadurch werden auch Filme gezeigt (oder auch besucht), die in arabischer und ägyptischer Sprache diskutiert werden. Im Bereich der arabischen Sprache gibt Hanan EL-Shemouty auch Workshops für Musiker, die arabisch singen möchten. Dies ist eine spezielle Unterrichtsmöglichkeit, die beide Bereiche der arabischen bzw. der orientalischen Musik und der arabischen Sprache zusammenstellt. In den Jahren 2000/2001 hat Hanan EL-Shemouty das Fach „Musikalische Früherziehung“ an der neu gegründete Musikschule DIDOFF in Velten aufgebaut Musikschule, wo sie die Kindergruppen der Musikalischen Früherziehung unterrichtet und betreut hat und abschließend jährlich einen Konzert von den Kindern gestaltet hat. Außerdem hat sie Klavierunterricht für Schüler, die Anfänger und Fortgeschritten sind. In den Jahren 2001/2002 hat Hanan EL-Shemouty an der Musikschule Spandau im Bezirksamt Spandau von Berlin Keyboard, Klavier, musikalische Grundbildung sowie musikalische Früherziehung gegeben als freie Mitarbeiterin.

Seit 1984 bis 1994 hat Hanan EL-Shemouty ihre Tätigkeit als musikwissenschaflische Assistentin an der Helwan Universität in Kairo ausgeübt, wobei sie regelmäßig Seminare, Kurse und Vorträge gegeben hat, die zum größten Teil mit Workshops verbunden und praktiziert sind. Im Jahr 1993 hat sie ihren Grad „Master of Arts“ bekommen. Als Abschluss ihrer langjährigen Ausbildung hat Hanan EL-Shemouty ihre „Master of Arts“ durch die Arbeit an einem Thema im Bereich der Filmmusik öffentlich verteidigt. Dabei hat sie als Schwerpunkt ihrer wissenschaftlichen Arbeit der Einfluss der Neuen Musik auf die Filmmusik im Westen (von 1978 bis 1988) behandelt im Hinblick auf die Stile, Instrumente, Computermusik und die Elektronische Musik und Instrumente. In dieser Arbeit hat Hanan EL-Shemouty eine umfangreiche und umfassende Analyse von drei Filmen im Genre Sciencefiction abgelegt: (The Shout 1978, The Dark Crystal 1982 und Dune 1984). Außerdem hat sie zahlreiche Aufsätze im Bereich der Neuen Musik und der orientalischen Jazzmusik (oriental-jazz) geschrieben. Ebenfalls hat sie diverse Artikel über die Einflüsse der westlichen Musik auf der orientalischen Musik und unzählige Aufsätze über die Entwicklung der Spieltechnik beim Qanun, über die arabische Musik, orientalische Tonleiter, arabische Rhythmen und die Tanzrhythmen im Orient. Wissenschaftliche Tätigkeiten in Deuschland Im Jahr 2000 arbeitete Hanan EL-Shemouty bei Kultur und Kommunikation GmbH (K & K) im Rahmen des Projekts „Schüler im Konzert“, wobei sie sowohl ihre wissenschaftliche als auch ihre pädagogische Erfahrung benutzt hat, in dem sie die Basismaterialien zusammengestellt also Recherche gemacht und Aufsätze geschrieben hat für das Konzert am 28. 01. 2000 „Musik der Gegenwart“ im Großen Sendesaal des SFB für die Vorbereitung der Lehrer auf Neue Musik. Diese Aufsätze wurden durch K & K weitergeleitet und veröffentlicht.
Veröffentlichung zum Thema
„Giacinto Scelsi“:


„Biographie und Werkverzeichnis“
„Giancinto Scelsi – Die intuitive Verbindung mit dem Transzendentalen des Klanges“

Zusammenstellung und Ausarbeitung der vorhandenen Materialien zum Thema:
„Hanspeter Kyburz“.
Veröffentlichung zum Thema
„Hans Zender“:
„Hans Zender - Biographischer Hinweis“
„Hans Zender – Ein Dialog zwischen Tradition und Moderne“
„Zu Hans Zenders Aufführung am 28. Januar 2000 - Dialog mit Haydn 1983 für zwei Klavier und drei Orchestergruppen“.


Seit 2000 hat Hanan EL-Shemouty im Rahmen eines Doktoranden-Kolloquiums, die sie für ihre Arbeit an der Dissertation regelmäßig besucht, regelmäßige Vorträge gehalten bzw. über ihre Arbeit an dem Begriff der szenischen Musik beim Karlheinz Stockhausens.

Neben der theoretischen Musiklehre der klassischen westlichen und arabischen Kunst Musik enthält das Studium die Qualifikation als Musiklehrerin u. a. für zwei Hauptinstrumente (westlich und arabisch), für Klavier (Akkordeon, Keyboard) als westliches Instrument, für „Qanoun“ (Santur, Zither, Hackbrett, Harfe) als arabisches Instrument und für beide Musikrichtungen die Musiktheorien, Musiklehre, Grundlagen, Werkanalyse, Musikgeschichte, Gehörbildung u. a. Außerdem enthält das Studium die Qualifikation und die Erfahrung in den wissenschaftlichen und pädagogischen Recherchen in der arabische orientalischen Musik, der alten und neuen westlichen abendländlichen Musik, der Filmmusik und im Bereich des Musiktheaters.
Also enthält das Studium die Qualifikation sowohl für die verschiedenen Fächer der abendländischen Musiktheorien und Komposition, wie Harmonielehre, Kontrapunkt und Instrumentnation, als auch für die klassisch-arabischen Musiktheorien und Musiklehre, wie das Tonsystem der orientalischen Musik - Maquam, Aufbau der arabischen Tonleiter, Grundlagen und Gattungen der traditionellen arabischen Musik und orientalische Tanzrhythmen und Rhythmen der arabischen Kunstmusik. Dazu gehört die praktische Erfahrung des Komponierens, Arrangements, Gesangs, Instrumenten-Spielen, Unterrichtens und der Leitung von kleinen Ensembles und Bands für Gesang (auch a cappella), und für Instrumente und Tanz.

In Ägypten hat Hanan EL-Shemouty im Institut für klassische arabische Musik und Om-Kulthum’s Institut die Fächer der arabischen Musik und das Instrument Qanun (Zither) unterrichtet.

In Ägypten und in Deutschland gibt Hanan EL-Shemouty Privat Unterricht für Anfänger, Fortgeschrittene und Profi-Musiker in den verschiedenen Fächern der arabischen und orientalischen Musik, für das Instument Qanun (Zither), sowie im Bereich des orientalischen und arabischen Rhythmus für die Instrumente Tabla/Darabukka (Tontrommel und Doholla (Bass-Tontrommel), Riqq (Schellentrommel), Sagat (Fingerzimbeln), Daff auch Duff oder Deff genannt (Rahmentrommel). Sie bearbeitet die Instrumental- und Gesang-Lieder in ihrem Repertoire und arrangiert die musikalische Formen der arabischen, ägyptischen, türkischen und der anderen orientalischen Stücke und gibt sie neue musikalischen Formen. Hanan EL-Shemouty leitet ihre Band Layaly Ensemble in Berlin und arbeitet zusammen mit verschiedenen einzelnen Musikern der orientalischen und arabischen Musik und im Bereich der Jazzmusik die sogenannte Oriental-Jazz.


"Layaly", ein Wort aus dem arabischen, Plural von "Laylah", bedeutet wörtlich "Nacht-Nächte". In der orientalischen Musik bedeutet es im übertragenen Sinn Improvisationen. Die Improvisation in der orienalischen Musik für ein oder mehrere Instrumente wird in einem gewählten "Maqam"* = orientalische Tonleiter (auch mode) gespielt. Sie ist eine sehr beliebte Musikform, die auch in der Jazzmusik aufzufinden ist. In dieser Form zeigen die Musiker ihr Handwerk, ihre Vorstellung über die Tonleiter/Maqams/modes und die fein ausgedachten Modulationen, die das Publikum in andere Welten versetzen können.
"Layaly" hat man früher ursprünglich als Kunstform für die Gesang-Improvisationen innerhalb eines Musikwerkes und deren Übersetzungen bzw. Begleitungen auf verschiedenen Instrumenten verwendet. Später ersetzte "Taqasim" (arabisch, plural von "Taqsim") das Wort "Layaly" für die Instrumental-Begleitung bzw. Solo-Improvisation, wobei beide Worte in der Tradition als Improvisation verstanden werden.
Layaly-Ensemble wurde im Sommer 2001 von Hanan EL-Shemouty ins Leben gerufen. Sie besteht aus Musiker unterschiedlicher Herkunft, die langjährige Erfahrungen in der orientalischen Musik haben. Die Besetzung variiert im Rahmen eines Ensembles zwischen den Instrumenten aus dem traditionellen arabischen, türkischen und iranischen Raum, aus dem östlichen orientalischen und europäischen Raum und aus dem westlichen Raum.
Das Repertoire der Layaly-Band erstreckt sich von der Märchenerzählung mit Musikbegleitung, der klassischen arabischen, türkischen, kurdischen und griechischen Musik, der traditionellen orientalischen Kunstmusik, Popmusik und Tanzmusik, vom Gesang, der Meditation der Sufimusik bis zum Musiktheater.
Das Layaly Ensemble wurde von Hanan EL-Shemouty in Berlin gegründet mit dem Ziel die traditionelle klassische und folkloristische Musik des Orients dem Deutscher, Berliner, Europäischer, Amerikanischer und westlich orientiertes Publikum überhaupt näherzubringen. Das Angebot umfasst Werke von ägyptischen, türkischen und griechischen Komponisten der vergangenen Jahrhunderte sowie Bearbeitungen von Volkstänzen und folkloristischen Weisen aus Persien, dem Kaukasus, Anatolien und Ägypten. Mit der Verbindung von populärer Tanzmusik mit klassischer und folkloristischer Musik versuchen wir die Barrieren zwischen unterhaltender und ernster Musik zu umgehen und hoffen, in einer dem Berliner Publikum verständlichen Weise, die verschiedenen stilistischen Besonderheiten oreintalischer Musik zu präsentieren. In unserer instrumentalen Besetzung erklingen traditionelle Instrumente, wie die ägyptische Harfe Qanun, die Lauten Saz und Oud sowie verschiedene Percussionsinstrumente, die unsere Instrumentalmusik und unsere arabischen und türkischen Gesänge beschmücken. Nähere Vorstellung kann man mit den Hörbeispielen erahnen.
Seit Jahren wird orientalische Musik nur den idealisierenden Wunschvorstellungen entsprechend in trivialer Form dargeboten, die "befremdend" wirkt und wirken soll, weil sie die Fremde vergegenständlicht. Dabei werden immer wieder Stile vernachlässigt, die gerade nicht den Klisches entsprechen. Schliesslich gibt es in melodischer Hinsicht gewisse Ähnlichkeiten. Viele Makamat [arabisch Pl. Von Maqam], d. h. der Tonraum, in dem sich die Melodie bewegt, ähneln in theoretischer und klanglicher Form den europäischen Kirchentonarten und sogar den Tonalitäten Dur und Moll. Wir, als Layaly Ensemble, setzen auf Nähe, mit anderen Worten, mit uns erwartet es Sie Orient pur, mit Moll und Dur. Die Soundtracks werden Ihnen in dieser Hinsicht eine große Hilfe leisten.

Unterrichtskonzept
Das Lernen wird durch fundiertes "Training" realisiert und gefördert, wobei die Schüler das Handwerk (Haltung, Bewegung, Schlagtechniken, Rhythmen) im Unterricht mit dem Ziel erlernen, die Fähigkeit zum Musizieren zu entwickeln und zu erweitern, wodurch die Kreativität wächst. Beim Musizieren wird schnell ein Erfolgserlebnis entstehen, einen Sieg bzw. eine Selbstbestätigung und Selbstdarstellung auf musikalischer Weise, die man vorher für unglaublich gehalten hatte. Die Freude am Musizieren steht groß geschrieben im Vordergrund. Beim Unterricht wird das Gehör mit viel Geduld auf natürliche Weise geschult durch schöne orientalische, aber auch durch bekannte abendländische Melodien. Das Trommeln ist dabei eine gute Übung für die allgemeine Koordination des ganzen Körpers aber auch für die Konzentration, Selbstbeherrschung, Geduld und gleichzeitig fürs Lockerlassen, die fürs Musizieren und Rhythmusgefühl nötig sind.

Seit mehreren Jahren gestaltet Hanan EL-Shemouty (die Leiterin vom Layaly Ensemble ) mit Erfolg ihren Musikunterricht in dieser Form. Durch das erfolgreiche Musizieren, das viel Spaß macht, gewinnt man auch im therapeutischen Sinn eine Heilwirkung gegen das anstrengende alltägliche Leben - es ist eine Beschäftigung, die Freude macht. Hanan EL-Shemouty unterrichtet auch Profi-Musiker, die einen bestimmten Schwerpunkt haben. Sie arbeitet mit ihnen zusammen diese aus und anschließend zeigt ihnen entsprechende Lösungswege auf, die die Entwicklung beim Musizieren deutlich stärkt.

Qanoun-Unterricht
Beim Qanoun-Unterricht gibt es die regelmäßige und die unregelmäßige Schüler. Beim regelmäßigen Unterricht wird mindestens 5 mal je 15 Euro pro Stunde, wobei ein Kurs von 10 Stunden kostet nur 130 Euro. Dabei erwirbt man theoretische Kenntnisse über die arabische Tonarten und Rhythmen. Beim unregelmäßigen Unterricht kostet eine Einzelstunde 30 Euro.

Ein Qanoun Workshop dauert dagegen nur 2 Tage, jeweils 7 Stunden mit 2 Pausen. Dabei wird intensiv an einem bestimmten Thema gearbeitet und damit die Schwierigkeiten oder die Schwäche z. B. bei den Improvisationen oder den Modulationen zwischen den Maqams (Tonleitern) oder bei der Spieltechnik beseitigt werden können, oder man lernt eine bestimmte für ihn neue Sache wie z. B. eine neue Maqam-Kombination. Ein Workshop kostet dann 200 Euro, also je 100 Euro täglich.

Trommel-Unterricht
Beim Trommel-Unterricht gibt es Einzelunterricht, kleine Gruppenunterricht und große Gruppenunterricht. Wohlgemerkt gibt es Anfänger und Fortgeschrittene Schüler. Die zuletzt genannten Schüler werden in den neuen Gruppen immer wieder integriert, somit können die Anfänger von ihren älteren Kollegen Erfahrung austauschen, wie z. B. Schlagarten oder Spieltechniken je nach Bequemlichkeiten, dass jeder für sich eine Art Entspannung beim Spielen finden kann und nicht umgekehrt, d. h. nicht verkrampfen oder angespannt sein werden kann. Denn der Spaß bei der Sache ist hier großgeschrieben, dass man irgendwann (nach vielen Erfahrungen) natürlich und spontan improvisieren kann. Ein Einzelunterricht kostet 15 Euro, Ein Kurs von mindestens 5 kostet je 12 Euro pro Stunde, wobei ein Kurs von 10 Stunden kostet nur 100 Euro. Dabei erwirbt man theoretische Kenntnisse über die arabische, ägyptische und orientalische Tanz-Rhythmen. Bei den Gruppen kostet der Unterricht für mindestens 3 Personen und mindestens 5 mal je 7 Euro pro Person, für eine Gruppe von 5 Personen kostet der Unterricht je 5 Euro pro Person mindestens 10 Mal.



Schöne Grüße aus der orientalischen Wüste

Hanan EL-Shemouty
Adresse :Rostocker Str. 37, 10553 Berlin
Tel. & Fax :030-39101844 oder Funk: 0178-8676172
Web-Adresse :www.layaly.de

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