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Angebote:
Die Freizeit verbringt Hanan EL-Shemouty mit Malerei und Sport.
Seit 1997 gibt Hanan EL-Shemouty in Deutschland Privatunterricht auch für Profi-Musiker
| am Qanoun | |
(auch andalusische / maurische / arabische Zither genannt - auch geschrieben |
| als Qanun, Qanon, Kanoun, Kanon, Kanun, Canoun, Canon, Canun, Kanonaki) | ||
In den Jahren 2000/2001 hat Hanan EL-Shemouty das Fach „Musikalische Früherziehung“ an der neu gegründete Musikschule DIDOFF in Velten bei Berlin aufgebaut. An dieser Musikschule hat sie die Kindergruppen der Musikalischen Früherziehung unterrichtet und betreut hat und abschließend jährlich ein Konzert der Kinder gestaltet. Außerdem gab sie Klavierunterricht für Schüler, die Anfänger oder Fortgeschrittene sind.
In den Jahren 2001/2002 hat Hanan EL-Shemouty ebenfalls an der Musikschule Spandau, Berlin als freie Mitarbeiterin Keyboard, Klavier, musikalische Grundbildung sowie musikalische Früherziehung unterrichtet.
Von 1984 bis 1994 hat Hanan EL-Shemouty als musikwissenschaftliche Assistentin an der Universität Helwan in Kairo gearbeitet. Hier hat sie regelmäßig Seminare, Kurse und Vorträge gehalten, die zum größten Teil in Form von Workshops praktiziert wurden. Im Jahr 1993 hat sie ihren Grad „Master of Arts“ erhalten. Am Institut für klassische arabische Musik und Om-Kulthum’s Institut hat sie die Fächer "arabische Musik" und das Instrument Qanun (Zither) unterrichtet.
Neben der theoretischen Musiklehre der klassischen westlichen und arabischen Kunst Musik beinhaltete ihr Studium die Qualifikation als Musiklehrerin u. a. für zwei Hauptinstrumente,
| für das „Qanoun“ | |
(auch Santur, Zither, Hackbrett, Harfe genannt) |
| als orientalisches Instrument | ||
und für beide Musikrichtungen die Musiktheorien, Musiklehre, Grundlagen, Werkanalyse,
Musikgeschichte, Gehörbildung u. a.
Außerdem enthält das Studium die Qualifikation und die Erfahrung in den wissenschaftlichen
und pädagogischen Recherchen in der arabisch-orientalischen Musik, der alten
und neuen westlichen abendländlichen Musik, der Filmmusik und im Bereich des
Musiktheaters.
Ebenso enthält das Studium die Qualifikation sowohl
,
Aufbau der arabischen Tonleiter, Grundlagen und Gattungen der traditionellen
arabischen Musik und orientalische Tanzrhythmen und Rhythmen der arabischen
Kunstmusik.Im Unterricht von Hanan EL-Shemouty wird das Lernen wird durch fundiertes "Training" realisiert und gefördert, wobei die Schüler das Handwerk (Haltung, Bewegung, Schlagtechniken, Rhythmen) mit dem Ziel erlernen, die Fähigkeit zum Musizieren und die Kreativität zu entwickeln und zu erweitern. Beim Musizieren ensteht schnell ein Erfolgserlebnis - eine Selbstbestätigung und Selbstdarstellung auf musikalischer Weise, die man vorher für unmöglich gehalten hatte. Freude am Musizieren steht groß geschrieben im Vordergrund. Beim Unterricht wird das Gehör mit viel Geduld auf natürliche Weise geschult - durch schöne orientalische, aber auch durch bekannte abendländische Melodien. Das Trommeln ist dabei eine gute Übung für die allgemeine Koordination des ganzen Körpers aber auch für die Konzentration, Selbstbeherrschung, Geduld und gleichzeitig für das Lockerlassen, welches zum Musizieren und für das Rhythmusgefühl nötig sind.
Seit mehreren Jahren gestaltet Hanan EL-Shemouty (die Leiterin des Layaly Ensembles) mit Erfolg ihren Musikunterricht in dieser Form. Durch die Freude am erfolgreichen Musizieren gewinnt man auch im therapeutischen Sinne eine Heilwirkung gegen dia Anstrengungen des Altagslebens. Hanan EL-Shemouty unterrichtet auch Profi-Musiker, die in neuen Bereichen einen Schwerpunkt setzen wollen. Sie arbeitet diesen mit ihnen zusammen aus und zeigt ihnen entsprechende Lösungswege auf, welche die Entwicklung dieses Schwerpunkts deutlich stärken.
Der Qanoun-Unterricht wird an regelmäßige und unregelmäßige Schüler erteilt. Regelmäßiger Unterricht findet mindestens 5 mal zu je 15 Euro pro Stunde statt, wobei ein Kurs von 10 Stunden nur 130 Euro kostet. Dabei werden auch theoretische Kenntnisse über die arabische Tonarten und Rhythmen erworben. Bei unregelmäßigem Unterricht kostet eine Einzelstunde je 30 Euro.
Ein Qanoun Workshop dauert dagegen nur 2 Tage, zu jeweils 7 Stunden mit 2 Pausen. Dabei wird intensiv an einem bestimmten Thema gearbeitet, damit z.B. gezielt Schwierigkeiten oder eine Schwäche wie z. B. bei Improvisationen oder den Modulationen zwischen den Maqams (Tonleitern) oder bei der Spieltechnik beseitigt werden können. Oder es kann auch eine für den Schüler neue Fertigkeit - wie z. B. eine neue Maqam-Kombination - erlernt werden. Ein Workshop kostet 200 Euro, also je 100 Euro täglich.
Der Trommel-Unterricht wird als Einzelunterricht, oder in kleinen oder grossen
Gruppen erteilt. Die Schüler erwerben praktische und theoretische Kenntnisse
in den arabischen, ägyptischen und orientalischen Tanz-Rhythmen. Im Unterricht
wird zwischen Anfängern und fortgeschrittenen Schülern unerschieden. Die
zuletzt genannten Schüler werden jedoch bei Interesses in neuen Gruppen immer
wieder integriert - somit können die Anfänger von den Erfahrungen ihrer "älteren"
Kollegen profitieren und auch von ihnen z. B. Schlagarten oder Spieltechniken
erlernen. Im Unterricht wird dafür gesorgt, daß ein jeder für sich
eine Art Entspannung beim Spielen finden kann und dass die Schüler nicht
verkrampfen oder angespannt sein müssen. Denn der Spaß bei der Sache wird
hier groß geschrieben. Ziel des Unterrichts ist es, dass die Schüler nach
vielen Erfahrungen natürlich und spontan improvisieren können.
Ein Einzelunterricht kostet 15 Euro, Ein Kurs mit mindestens 5 Teilnehmern kostet
je 12 Euro pro Stunde - bei einem Kurs von mindestens 10 Stunden reduziert sich
der Preis auf 10 Euro pro Teilnehmer und Stunde.
Bei den Gruppen kostet der Unterricht für mindestens 3 Personen und mindestens
5 mal je 7 Euro pro Person, für eine Gruppe von 5 Personen kostet der Unterricht
je 5 Euro pro Person mindestens 10 Mal.
Als Abschluss ihrer langjährigen Ausbildung hat Hanan EL-Shemouty ihren „Master
of Arts“ durch eine Arbeit an einem Thema im Bereich der Filmmusik öffentlich
verteidigt. Schwerpunkt ihrer wissenschaftlichen Arbeit war der Einfluss der
"Neuen Musik" auf die Filmmusik im Westen (von 1978 bis 1988). Dieser
Einfluss wurde untersucht im Hinblick auf Stile, Instrumente, Computermusik
und die Elektronische Musik und ihre Instrumente.
In dieser Arbeit hat Hanan EL-Shemouty eine umfassende und umfangreiche Analyse
anhand von drei Filmen des Science-Fiction Genres abgelegt:
Außerdem hat Hanan EL-Shemouty zahlreiche Aufsätze im Bereich der Neuen Musik
und der orientalischen Jazzmusik (oriental-jazz) verfasst.
Ebenfalls hat sie
verfasst.
Im Jahre 2000 arbeitete Hanan EL-Shemouty bei der Kultur und Kommunikation GmbH (K & K) im Rahmen des Projekts „Schüler im Konzert“, wobei sie sowohl ihre wissenschaftlichen als auch ihre pädagogischen Erfahrungen genutzt hat, indem sie die grundlegenden Materialien recherchiert und zusammengestellt und die Aufsätze zur Vorbereitung des Themas "Neue Musik" verfasst hat. Diese Aufsätze wurden an die Lehrer im Vorfeld des Konzerts „Musik der Gegenwart“ am 28. 01. 2000 im Großen Sendesaal des SFB ausgehändigt. Die Aufsätze wurden von der K & K veröffentlicht und weitergeleitet.
Seit 2000 hat Hanan EL-Shemouty im Rahmen eines Doktoranden-Kolloquiums, welches sie für ihre Arbeit an der Dissertation regelmäßig besuchte, regelmäßige Vorträge gehalten bzw. über ihre Arbeit an dem Begriff der szenischen Musik beim Karlheinz Stockhausens referiert.
| Das "Layaly"-Ensemble | ![]() |
Hanan EL-Shemouty leitet das von ihr gegründete "Layaly" Ensemble in Berlin. Sie bearbeitet die Instrumental- und Gesangs-Stücke in ihrem Repertoire selbst und arrangiert arabische, ägyptische, türkische und andere orientalische Musik. Hanan EL-Shemouty arbeitet in diesem Ensemble mit zahlreichen verschiedenen namhaften Musikern der orientalischen und arabischen Musik zusammen - oder improvisiert mit Musikern aus dem Bereich der Jazzmusik auf der Basis orientalischer Rhythmen und Melodien - dem sogenannten "Oriental-Jazz".
Das Wort "Layaly" stammt aus dem Arabischen und ist die Mehrzahl von "Layla", bedeutet also wörtlich "(die) Nächte". In der orientalischen Musik wird der Begriff im übertragenen Sinn für "Improvisationen" verwendet. Die Improvisation in der orientalischen Musik für ein oder mehrere Instrumente wird in jeweils einer gewählten "Maqam" (orientalische Tonleiter) gespielt. Dies ist einer in der arabischen Musik sehr beliebte Musikform, die der Improvisation in der westlichen Jazzmusik stark ähnelt. Bei der Improvisation zeigen die Musiker ihr Können - ihre Vorstellungen über die Tonleitern/Maqams und die fein ziselierten Modulationen, die das Publikum in andere Welten entführen können.
Der Begriff "Layaly" wurde früher im Arabischen für die Kunstform der Gesangs-Improvisationen innerhalb eines Musikwerkes und deren Übersetzungen bzw. Begleitungen auf verschiedenen Instrumenten verwendet. Heute ersetzt "Taqasim" (arabisch, plural von "Taqsim") das Wort "Layaly" für die Instrumental-Begleitung bzw. Solo-Improvisation in der modernen Musik-Terminologie..
Das Layaly-Ensemble wurde im Sommer 2001 von Hanan EL-Shemouty ins Leben gerufen. Es besteht aus professionellen und namhaften Musikern unterschiedlicher Herkunft mit langjährigen Erfahrungen in der orientalischen Musik. Die Besetzung des Ensembles kann je nach Anlass variieren - zwischen traditionellen orientalischen Instrumenten (arabisch, türkisch und persisch), tradtionellen fern-östlichen Elementen (Indien) und moderner abendländischer Instrumentierung.
Das Repertoire des Layaly-Ensembles erstreckt sich von der klassischen arabischen, türkischen, kurdischen und griechischen Musik, der traditionellen orientalischen Kunstmusik, Popmusik und Tanzmusik, vom Gesang, der Meditation der Sufimusik bis zum Musiktheater oder der Märchenerzählung mit Musikbegleitung
Das Layaly Ensemble wurde von Hanan EL-Shemouty in Berlin mit dem Ziel gegründet die authentische traditionelle klassische und folkloristische Musik des Orients einem deutschen, Berliner, europäischen und überhaupt dem westlich orientierten Publikum näher zu bringen. Das Repertoire umfasst Werke ägyptischer, türkischer und griechischer Komponisten der vergangenen Jahrhunderte sowie Bearbeitungen von Volkstänzen und folkloristischen Weisen aus Persien, dem Kaukasus, Anatolien und Ägypten.
Mit der Verbindung von populärer Tanzmusik mit Klassik und Folklore versuchen wir die Barrieren zwischen unterhaltender und ernster Musik zu umgehen. Wir hoffen, auf eine dem abendländischen Publikum verständliche Weise, die verschiedenen stilistischen Besonderheiten orientalischer Musik zu präsentieren. In unserer instrumentalen Besetzung erklingen traditionelle Instrumente, wie das ägyptische Qanun, die Lauten Saz und Oud sowie orientalische Percussionsinstrumente, die zu unsere Vokal- und Instrumentalmusik erklingen. Eine kleinen Einbluck in unser Repertoire können die Hör-Beispiele auf dieser Web-Site geben.
Seit Jahren wird orientalische Musik nur den idealisierenden Wunschvorstellungen
entsprechend in trivialer Form dargeboten, die "befremdend" wirkt und wirken
soll, weil sie die Fremde vergegenständlicht. Dabei werden immer wieder Stile
vernachlässigt, die gerade nicht den gängigen Klischees entsprechen. Schliesslich
gibt es in melodischer Hinsicht gewisse Ähnlichkeiten. Viele Maqamat [arabisch
Pl. von Maqam], d. h. der Tonraum, in dem sich die Melodie bewegt, ähneln in
theoretischer und klanglicher Form den europäischen Kirchentonarten und sogar
den Tonalitäten Dur und Moll. Wir, als Layaly Ensemble, setzen auf Nähe, mit
anderen Worten, mit uns erwartet es Sie Orient pur, mit Moll und Dur.
Friede sei mit Euch und willkommen in unserer Oase der authentischen orientalischen
Musik.
Hanan EL-Shemouty
Adresse :
Rostocker Str. 37
10553 Berlin
Tel. & Fax :030 - 391 018 44
Funk: 0178 - 867 61 72
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